Das Lübecker "Wunderkind" Christian Henrich Heineken (1721-1725)

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Beschreibung

Facetten seines Lebens und seines Umfelds.


Christian Henrich Heineken war das Lübecker "Wunderkind", das gerade einmal vier Jahre und vier Monate alt wurde und durch schier unglaubliche Gedächtnisleistungen auffiel. Neben Deutsch und Plattdeutsche erlernte das Kind Französisch und Latein, die biblische Geschichte, den Inhalt des Alten und Neuen Testaments, zahlreiche geistliche Lieder, die Weltgeschichte der Antike, die Chronologie der deutschen Geschichte und die fast aller anderen europäischen Länder sowie die Genealogie der europäischen Herrscherhäuser.

Hinzu kamen Kenntnisse in Geographie und der menschlichen Anatomie sowie die Grundlagen der Rechtswissenschaften und der Himmelsmechanik.

Als "Wunderkind" und Mythos wurde Christian Henrich Heineken zu einem frühen "Medienstar" und ist es bis heute.

2021 wurde in der Katharinenkirche zu Lübeck und im Hoghehus Lübeck eine Tagung unter dem Titel "Das Lübecker Wunderkind. Christian Henrich Heineken 1721-1725 und seine Familie" durchgeführt. Ergänzt wurde die Tagung von einer Ausstellung.

Der vorliegende Band dokumentiert die wissenschaftlichen Vorträge und macht sie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich.


INHALTSVERZEICHNIS

Vorwort

Das Lübecker "Wunderkind" und seine Zeit

Zur Faszinationsgeschichte von Wunderkindern

Telemann und das Lübecker Wunderkind

Carl Heinrich von Heineken (1707-1791), der illustre Bruder

Abkürzungsverzeichnis

Verzeichnis der Autoren


Band 1 der Reihe "Beiträge zur Lübeckischen Geschichte".

Zusätzliche Produktinformationen

Erscheinungsjahr
2022
Autor
Herausgegeben von Michael Hundt
ISBN
978-3-7950-5260-7
Seiten
80
Einband
kartoniert
Format
DIN A5
Abbildungen
s/w-Abbildungen
Sprache
deutsch
Verlag
Max Schmidt-Römhild GmbH & Co. KG