Leben und Arbeit in Herrenwyk. Lübecker Industriekultur

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Beschreibung

Fotos aus dem Archiv des Industriemuseums Geschichtswerkstatt Herrenwyk bieten einen Abriss der Geschichte des Hochofenwerkes Lübeck, einen Überblick über die Werksanlagen und die Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter.


Die Geschichte des Hochofenwerkes Lübeck (1905-1981) ist eines der interessantesten Kapitel der Lübecker Industriegeschichte. Das Werk umfasste drei Hochöfen, eine Kokerei, weitere Werksanlagen sowie eine Arbeiterwohnsiedlung. Der Lübecker Stadtteil Kücknitz, insbesondere der Ortsteil Herrenwyk, war über Jahrzehnte des Bestehens des Hochofenwerkes für die dort lebenden Menschen nicht nur ein Ort des Broterwerbs, sondern auch von Verbundenheit und Identifikation.


Der schleichende Untergang des Werkes bis zu seiner endgültigen Schließung bedeutete für viele nicht nur den Verlust des Arbeitsplatzes, sondern auch der Identifikation. Im Oktober 1985 wurde in einem umfangreichen Ausstellungskatalog "Leben und Arbeit in Herrenwyk" die Geschichte des Werkes und der mit ihm verbundenen Menschen dargelegt.


Der Katalog ist vergriffen, doch die Nachfrage noch immer groß. Der Verein für Lübecker Industrie- und Arbeiterkultur e.V. möchte mit dem nun vorliegenden, gleichnamigen Buch die Erinnerung an Werk und Menschen lebendig erhalten. Die Publikation entstand mit freundlicher Unterstützung der Lübecker Possehl-Stiftung und der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung zu Lübeck.

Zusätzliche Produktinformationen

Erscheinungsjahr
2014
Autor
Wolfgang Muth
ISBN
978-3-7950-5221-8
Seiten
160
Einband
kartoniert
Format
16 x 24 cm
Abbildungen
zahlreiche Abbildungen
Sprache
deutsch
Verlag
Max Schmidt-Römhild GmbH & Co. KG