Schicksale Psychiatrischer Patienten der Lübecker Heilanstalt Strecknitz im Dritten Reich

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Beschreibung

EINLEITUNG

GESCHICHTLICHER HINTERGRUND:

- Anstaltsauflösungen und Patientenvernichtung im Dritten Reich - Vorgeschichte und Entwicklung 1933 bis 1939 - Aktion T4 - "Wilde Euthanasie" - Geschichte der Lübecker Psychiatrie (15.-17. Jahrhundert, 18. Jahrhundert, 19. Jahrhundert, 20. Jahrhundert) - Die Auflösung der Heilanstalt Strecknitz - Auflösungsbestrebungen im Rahmen der Eingliederung Lübecks in das Land Preußen - Die Auflösung der Heilanstalt Strecknitz im Jahre 1941 - Das weitere Schicksal der deportierten Strecknitzer Patienten - Die Heilanstalt Eichberg - eine sogenannte "Zwischenanstalt" - Vorgeschichte und Entwicklung der Heilanstalt Eichberg - Die Rolle der Landesheilanstalt Eichberg im Dritten Reich - Die Eichberger Direktoren im Dritten Reich

MATERIAL UND METHODEN

AUFARBEITUNG UND AUSWERTUNG ERHALTENER STRECKNITZER KRANKENAKTEN:

- 117 erhaltene Krankenakten von nach Eichberg deportierten Strecknitzer Patienten - Vier beispielhafte Einzelschicksale deportierter Strecknitzer Patienten - 5 erhaltene Krankenakten von nach Weilmünster bzw. Herborn deportierter Patienten - 18 erhaltene Krankengeschichten von in Strecknitz verbliebenen Patíenten - 33 erhaltene Krankenakten von im September 1941 aus Strecknitz entlassenen Patienten; ZUSAMMENFASSENDE ÜBERLEGUNGEN ZUR SITUATION UND ZUM SCHICKSAL DER STRECKNITZER PATIENTEN IM DRITTEN REICH

LITERATURVEREZEICHNIS

ANHANG

Zusätzliche Produktinformationen

Erscheinungsjahr
2005
Autor
Kathrin Schepermann, Horst Dilling
ISBN
978-3-7950-0481-1
Seiten
205
Einband
kartoniert
Format
DIN A5
Sprache
deutsch
Verlag
Max Schmidt-Römhild GmbH & Co. KG