Westfälischer Friede und Jüngster Reichsabschied

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Beschreibung

Versuch einer Verfassungs- und Justizreform nach dem Dreißigjährigen Krieg. Kommentiert von Dr. jur. Dietmar Lutz.


Der Jüngste Reichsabschied ist das letzte große Verfassungsgesetz des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation und prägte die Geschichte Deutschlands bis 1806. Er wurde auf dem ersten Reichstag nach dem Dreißigjährigen Krieg beschlossen.


Teil I: Der Jüngste Reichsabschied vom 17. Mai 1654 prägte für die letzten gut 150 Jahre das Verfassungsrecht des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation
Teil II: Der Jüngste Reichsabschied überführte den Westfälischen Frieden von 1648 in Reichsrecht
A. Der Westfälische Frieden als völkerrechtlicher Friedensschluss
B. Der Westfälische Frieden als Quelle für Verfassungsänderungen im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation
C. Der Westfälische Frieden als innerdeutscher Friedensschluss (Ende des Bürgerkriegs)
D. Der Westfälische Frieden als Religionsfrieden
Teil III: Reform des Reichskammergerichts
Teil IV: Scheitern aller übrigen Reformvorstellungen
Text und Kommentierung des Jüngsten Reichsabschieds

Anhang:
Friede zu Osnabrück von 1648 (deutsche Übersetzung)
Friede zu Münster von 1648 (deutsche Übersetzung)
Friede zu Osnabrück von 1648 (lateinischer Original-Text)
Friede zu Münster von 1648 (lateinischer Original-Text)

Zusätzliche Produktinformationen

Erscheinungsjahr
2010
Autor
Herausgegeben und kommentiert von Dr. jur. Dietmar Lutz
ISBN
978-3-7950-70779
Seiten
316
Einband
kartoniert
Format
DIN A5
Sprache
deutsch
Verlag
Max Schmidt-Römhild GmbH & Co. KG